Über Uns

Neben allgemeinen zivilrechtlichen Mandaten beraten und vertreten wir unsere Mandanten in Scheidungsangelegenheiten. Unser Augenmerk legen wir auf juristische Kompetenz und serviceorientiertes Arbeiten. Dabei ist unser oberstes Ziel, das Verfahren für alle Beteiligten möglichst konfliktarm durchzuführen. Sollte dies jedoch nicht möglich sein, sind wir auch in streitigen Scheidungsverfahren durchsetzungsstark und verhandlungssicher. .

Über 30 jährige juristische Erfahrung in allen zivilrechtlichen Bereichen, sowie vielfältige fachübergreifende und wirtschaftliche Tätigkeit ermöglichen es uns, bei unserer juristischen Arbeit über den Tellerrand“ zu schauen und Ihre juristischen Fragen und Problemstellungen zielstrebig, kompetent und serviceorientiert in Ihrem Interesse zu vertreten.

Zum Beispiel bei der Verhandlung einer Scheidungsfolgenvereinbarung, die vor einem Scheidungsverfahren getroffen werden soll oder bezüglich eines notariell zu schließenden Ehevertrages. Hier können Konzepte zu Scheidungsfolgesachen, wie Unterhalt, Versorgungsausgleich, Zugewinnausgleich, Aufteilung von Immobilien, Unternehmens- und sonstige Vermögensaufteilungen, etc. schon im Vorfeld des gerichtlichen Verfahrens erarbeitet und gegebenenfalls vereinbart werden.

Kompetenzen

Klassische Scheidung

Digitale Kommunikation, wann Sie wollen, von wo aus Sie wollen.

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Onlinescheidung

Klassische Mandatsbetreuung mit persönlichen Besprechungsterminen.

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International

Für alle Scheidungen mit internationalem Bezug für die ein deutsches Gericht zuständig ist.

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Ablauf einer Scheidung

1. Persönliche Daten.

Zur Erstellung des Scheidungsantrags benötigen wir einige Daten von Ihnen, die Sie uns entweder in einem persönlichen Termin mitteilen, oder uns durch Ausfüllen unseres Fragebogens übermitteln. Wir übersenden Ihnen gerne unseren Fragebogen, oder Sie füllen alle erforderlichen Daten direkt online auf unserer Webseite aus.

2. Scheidungsantrag wird eingereicht.

Sobald alle Scheidungsvoraussetzungen erfüllt sind und uns alle Unterlagen vorliegen, reichen wir den Scheidungsantrag ein. Hierzu benötigen wir eine auf uns ausgestellte Vollmacht, die wir Ihnen nach Ihrer Kontaktaufnahme mit uns übersenden und die Sie unterzeichnet an uns zurückschicken. Mit Unterzeichnung fallen für unsere Tätigkeit Rechtsanwaltsbebühren nach RVG (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz) an.

3. Versorgungsausgleich

Nach deutschem Recht führt das Gericht bei Ehen, die länger als drei Jahre Bestand hatten, den Versorgungsausgleich automatisch durch. In anderen Fällen muss er beantragt werden. Ein notarieller Ausschluss kann unter Umständen sinnvoll sein und das Scheidungsverfahren beschleunigen.

4. Ladung zum Gerichtstermin 

Zum Scheidungstermin müssen grundsätzlich beide Eheleute persönlich vor Gericht erscheinen. Hiervon kann nur in besonderen Einzelfällen abgesehen werden.

5. Ihre Ehe wird geschieden.

Im Scheidungstermin beschliesst und verkündet das Gericht Ihre Scheidung. Der Scheidungsbeschluss wird 1 Monat nach Zustellung rechtskräftig. Erklären beide Parteien einen Rechtsmittelverzicht, wird der Scheidungsbeschluss sofort rechtskräftig.

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Was ist eine Onlinescheidung ?

Der sich inzwischen im Sprachgebrauch etablierte Begriff „Online-Scheidung“ ist eigentlich nicht korrekt und hält nicht das, was viele auf den ersten Anschein vermuten. Denn: Eine rechtswirksame Scheidung in Deutschland kann NICHT durch Eingabe einiger persönlicher Daten auf einer Onlineplattform und mit ein paar Mausklicks erwirkt werden. Für eine rechtswirksame Scheidung muss ein förmlicher Scheidungsantrag von einem Rechtsanwalt/einer Rechtsanwältin bei dem zuständigen Familiengericht gestellt werden und die Eheleute müssen in jedem Fall zu dem vom Gericht festgelegten Scheidungstermin persönlich erscheinen. Nur in besonderen Ausnahmesituationen, zum Bespiel, wenn einer der Eheleute sich dauerhaft im Ausland aufhält, kann eventuell vom persönlichen Erscheinen vor Gericht abgesehen werden.

Dennoch kann durch die Nutzung der digitalen Medien die Korrespondenz mit dem Anwalt/der Anwältin vereinfacht und eventuell auch beschleunigt werden. Denn viele Kanzleien bieten inzwischen die Möglichkeit, die erforderlichen Daten und Unterlagen entweder online, oder per E-Mail etc. an die vom Mandanten beauftragte Kanzlei zu übersenden. Der Anwalt/die Anwältin kann dann die Unterlagen prüfen und, soweit diese vollständig sind, die Daten bearbeiten und in einem Scheidungsantrag an das zuständige Familiengericht weiterleiten. Soweit noch weitere Fragen zu klären sind, kann dies meist ebenfalls per E-Mail oder telefonisch erfolgen.

Das bedeutet im Ergebnis, dass man unter Online-Scheidung die Möglichkeit versteht, mit seinem Anwalt/seiner Anwältin online, bzw. digital zu kommunizieren. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Dies bieten inzwischen die meisten Kanzleien ohnehin an, auch ohne, dass sie sich als ausgewiesene Kanzleien für Online-Scheidungen vermarkten.

Zum Beispiel bei der Verhandlung einer Scheidungsfolgenvereinbarung, die vor einem Scheidungsverfahren getroffen werden soll oder bezüglich eines notariell zu schließenden Ehevertrages. Hier können Konzepte zu Scheidungsfolgesachen, wie Unterhalt, Versorgungsausgleich, Zugewinnausgleich, Aufteilung von Immobilien, Unternehmens- und sonstige Vermögensaufteilungen, etc. schon im Vorfeld des gerichtlichen Verfahrens erarbeitet und gegebenenfalls vereinbart werden.

Vom ersten Mausklick bis zur rechtskräftigen Scheidung.

Vom ersten Mausklick bis zur rechtskräftigen Scheidung.

Ablauf einer Onlinescheidung

Einvernehmliche Scheidung

Neben der Vertretung im gerichtlichen Zivilverfahren und Scheidungsverfahren beraten und vertreten wir Sie auch außergerichtlich.

Scheidungsfolgenvereinbarungen haben oft den Vorteil, dass man sich über streitige Punkte bereits außergerichtlich einigt, so dass das gerichtliche Scheidungsverfahren erheblich verkürzt werden kann.

Soweit die Scheidungsfolgenvereinbarung notariell geschlossen wird, kann das Scheidungsverfahren gegebenenfalls auch nur mit einem Anwalt durchgeführt werden,

Zum Beispiel bei der Verhandlung einer Scheidungsfolgenvereinbarung, die vor einem Scheidungsverfahren getroffen werden soll oder bezüglich eines notariell zu schließenden Ehevertrages. Hier können Konzepte zu Scheidungsfolgesachen, wie Unterhalt, Versorgungsausgleich, Zugewinnausgleich, Aufteilung von Immobilien, Unternehmens- und sonstige Vermögensaufteilungen, etc. schon im Vorfeld des gerichtlichen Verfahrens erarbeitet und gegebenenfalls vereinbart werden.

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Gut zu Wissen

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